Maria Weber

Maria Weber

“Meine Intention ist es, die Magie des Augenblickes in Bildern einzufangen und die Seele der Menschen und Dinge sichtbar zu machen. Ich möchte in Bildern ausdrücken, wozu Worte nicht ausreichen und was man mit dem freien Auge nicht sieht. Filme machen bedeutet für mich auch eine ganz nahe Beziehung zu meinen Protagonisten aufzubauen. Ich möchte die Einzigartigkeit jedes Menschen zeigen, auf gleicher Augenhöhe, und den Betrachter vollkommen in dessen Welt eintauchen lassen.“

Mein beruflicher Werdegang führte mich von der Bildhauerei über die Fotografie hin zum Dokumentarfilm. Seit zwei Jahren habe ich für mich einen einzigartigen Weg gefunden, die Bildhauerei und den Dokumentarfilm zu verbinden, indem ich dokumentarische Animationsfilme aus Knetmasse realisiere.

Seit 2007 bin ich als freischaffende Filmemacherin tätig. Ich habe mich auf Participatory Video Projekte, experimentelle Dokumentarfilme und Stop-Motion Animationsfilme spezialisiert. Im Jahr 2007 begann ich, mein Debut, den Dokumentarfilm “Nairobi Love Story”, zu drehen. Von April 2011 bis Jänner 2016 arbeitete ich an der FH St. Pölten am Institut für Creative\Media/Technologies als Lektorin und Chefin vom Dienst des Studenten-Fernsehens c-tv. (www.campusfernsehen.at)

Seit 2016 bin ich auf Mamapause und veranstaltete zwei Animationsworkshops im Kinderschutzzentrum Wien und realisierte meinen neuen Animationsfilm BirthStatements.

Fimographie

2018: BirthStatements, Regie und Animation, Stop-Motion-Animationafilm, HD, 10′, 2014

2014: HomeStatements, Regie und Umsetzung, Stop-Motion-Animationafilm, HD, 8′,

2013: LoveStatements, Regie und Umsetzung, Stop-Motion-Animationafilm, HD, 5’30’’,

2012: Was bleibt, Regie, Kamera, Schnitt, dokumentarischer Experimentalfilm über die Wesensveränderung einer an Alzheimer erkrankten Frau und dem, was bleibt, wenn Worte fehlen.
Gefördert von der Stadt Salzburg und ausgewählt für die salzburg:film:edition DVD 2012

2011: tagged, ein neues Wissenmagazin von Rosa von Suess, Kamera, XDCam, Fachhochschule St. Pölten, 2011

2010: Kraut im Bild (HDV), Produktion, Supervision und Workshopleitung gemeinsam mit Susanne Grasser, Kräuterdokumentarfilm der Volksschüler St. Gerold, 39′

2009: Nairobi Love Story (HDV), Regie, Kamera und Produktion; Schnitt: Caroline Leitner
Dokumentarfilm über die Höhen und Tiefen einer Liebesgeschichte in Nairobi, zwischen Stammeskonflikt und Emanzipation.

2007: Words can not tell (DV); Regie & Kamera; Schnitt: Annette Bott, 10′ “Eine filmische Dokumentarfilmskizze über Margareth, einer jungen Kenianerin. Nicht als Trailer gedacht, mehr um eine Vorstellung der Person zu gewinnen.”

2006: Dahinter verborgen (DV); Regie, Kamera & Schnitt, Dokumentarfilm, 7’
„Die geheimnisvolle Welt des Lichtes und der Farben im kleinen Projektionskämmerchen eines Kinos in Bozen und die dunkle, unbekannte Gestalt des Projektionisten.“

2004: Der Griesgram (DV); Idee und Kamera, Kurzfilm, 5’

2003: Wasser-water-aqua (Super 8); Regie, Kamera & Schnitt, Experimentalfilm, 3’

2002: Der Karneval von Viareggio (High 8); Regie, Kamera & Schnitt, Experimentalfilm, 10’

2001: Türkei (Super 8); Regie, Kamera & Schnitt, Experimentalfilm, 9’

1999: Sicilia (Super 8); Regie, Kamera & Schnitt, Experimentalfilm, 14’

1998: Verborgen (Super 8); Regie, Kamera & Schnitt, Experimentalfilm, 3’

 

Filme von Maria Weber